Cortisol das Stresshormon

mit bioidentischen Hormonen zum inneren Gleichgewicht finden

Die Nebenniere – unsere Stressdrüse

Hormone steuern unseren Stoffwechsel. Die Beschwerden einer Hormonstörung sind vielgestaltig und werden oft nicht ohne weiteres mit einer Störung von Hormonen in Verbindung gebracht. Die Nebennierenschwäche ist eine oft noch unerkannte Erkrankung mit zum Teil schlimmen Folgen. Die Nebennierenschwäche ist häufig eine Ermüdungsfolge bei chronischer Überlastung und zeigt sich oft mit Symptomen wie:

Cortisol

Durch zu viel Dauerstress wird zu viel Cortisol gebildet. Die Folge davon ist eine Erschöpfung der Nebennierenrinde und so kommt es auch zum Absinken der Vorläuferhormone Progesteron und DHEA. Ist der Stress zu groß, wird das so wichtige Progesteron hauptsächlich für die Cortisolversorgung verbraucht. DHEA ist als ein wichtiger Cortisol-Gegenspieler für die Stressintoleranz nötig.

Dauerhaft erniedrigtes Cortisol stellt häufig eine Öffnung für lebensbedrohliche Erkrankungen dar.

Dauerhaft erhöhte Cortisol-Werte können neben Dauerstress auch durch Depressionen, erhöhter Alkoholkonsum, Fettleibigkeit und chronische Entzündungen ausgelöst werden.

Selbstverständlich muss die Therapie bei den entsprechenden Auslösern ansetzen. Um eine gesunde Balance der körpereigenen Hormone zu erreichen, ist eine gezielte Veränderung der Ernährung, körperliche Aktivität, ein gesundes Schlafverhalten sowie mentale Stabilität anzustreben.

Natürliches Cortisol – auch Hydrocortison genannt - kann in vielen Fällen vorübergehend notwendig und hilfreich sein. Ebenso der sanfte Einsatz und Phytotherapeutika und Homöopathie.

 

 

«-- zurück